Mein politisches Engagement zum Thema Lebensqualität
Schriftliche Bewerbung für Landesliste Oberösterreich bei der Nationalratswahl 2008
Lange waren wir Grüne mit Umweltschutz, Energiewende und Klimaschutz die Avantgarde der etablierten Parteien. Vermehrt sind andere auf diesen Feldern aktiv - dabei bleiben
es unsere Kernthemen und unsere Kernkompetenz. Was macht uns Grüne künftig zur Avantgarde, wenn diese drei wichtigen Themen zum Mainstream werden? >>>weiterlesen (pdf - 50 kB)
Rede bei der Landesversammlung - Bewerbung für Landesliste Oberösterreich bei der Nationalratswahl 2008
Vor ziemlich genau zwei Jahren, am 24. Juli 2006, war Harald, ein lieber Freund von mir, auf
Besuch bei uns in Gmunden. Es war ein wunderschöner lauer Sommerabend, wir sind auf der Terrasse gesessen, haben Sternschnuppen geschaut und dabei über Gott und die Welt geredet.
Auch damals stand eine Nationalratswahl ins Haus und so kamen wir unter anderem auf Politik und auf meine Ambitionen zu sprechen. Und plötzlich sprudelte es aus Harald heraus:
"Ja, Du wirst die erste Ministerin für Lebensqualität!" >>>weiterlesen (pdf - 100 kB)
Bewerbung als oö. Ersatzmitglied im Bundesrat - Oktober 2009
Mit meiner Bewerbung signalisiere ich Euch, dass ich dazu bereit bin, das umfassende Thema Lebensqualität auf Bundesebene zu etablieren. Für diese Querschnittsmaterie bringe ich meine Erfahrung aus Wirtschaft, Politik, Coaching und Familienzeit ein. >>>weiterlesen (pdf - 70 kB) >>>Handout für das Hearing (pdf - 270 kB)
Das Team der Grünen Oberösterreich für die Nationalratswahl 2008 Foto: Grüne Oberösterreich
Das Team der Grünen Oberösterreich im Traunviertel für die Nationalratswahl 2008 Foto: Grüne Oberösterreich
Pressekonferenz im Traunviertel: "Grüne Politik für junge Familien"
Video-Bericht Teil 1: Pressekonferenz und Interview Wolfgang Pirklhuber abrufbar auf
www.im-salzkammergut.tv
Video-Bericht Teil 2: Interview Ulrike Feichtinger (u.a. zum Thema Lebensqualität), Maria Wimmer, Gudrun Rosenberger - gestaltet von
www.im-salzkammergut.tv
Teilnahme an der Grünen Sommerakademie "Klimawandel und soziale Gerechtigkeit"
Ines Omann vom SERI (Sustainable Europe Rearch Institute) hielt einen
wunderschönen und spannenden Vortrag zum Thema "Lebensqualität und Konsum" auf der Sommerakademie der Grünen in Strobl am Wolfgangsee (28.-31. August 2008). Auch Prof. Dennis
Meadows war dabei und beschäftigte sich mit "Climate Change and Social Justice - The Future of the Planet". Viele Informationen und Materialien sind im Onlinezine der Sommerakademie
abrufbar: http://www.sak.gbw.at/
Ulrike Feichtinger bei einem Interview am Rande der Sommerakademie. Foto: Grüne Sommerakademie
Artikel in der BrennNessel - Stadtzeitung der Grünen Gmunden
Wenn wir das Wort Lebensqualität hören, denken wir an eine reine Umwelt, an gesunde Nahrungsmittel, an qualitätsvolle und leistbare Bildungs- und Gesundheitssysteme, an
bedarfsorientierte öffentliche Verkehrsmittel, an Gleichberechtigung, an Verteilungsgerechtigkeit und ähnliches. Doch ganz offensichtlich macht uns der Lebensstandard alleine
nicht glücklich. >>>weiterlesen (pdf - 85 kB)
Lebensstandard alleine reicht nicht aus, damit Menschen das Gefühl haben, dass sie eine hohe Lebensqualität erfahren. Was ist also wirklich wichtig für die
Menschen? >>>weiterlesen (pdf - 35 kB)
Beim Thema Lebensqualität steht immer wieder eine Frage im Mittelpunkt: "Was ist mir wirklich wichtig?" Auch wenn unsere Grundbedürfnisse sehr ähnlich sind, so leben wir Menschen sie durchaus unterschiedlich aus.
>>>weiterlesen (pdf - 45 kB)
Lebensstile werden von Werten geprägt. Lebensstile haben unterschiedliche Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Umwelt. Lebensqualität und Nachhaltigkeit sind auf diese Weise eng miteinander verknüpft.
>>>weiterlesen (pdf - 50 kB)
Artikel in anderen Medien
Der Glocalist hat angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise in einem Call for Papers die Frage gestellt: "Wie retten wir die Wirtschaft?" Meine Antwort lautet "Neues statt Mehr-vom-Alten"! :)
>>>weiterlesen (pdf - 105 kB)
Im Print-Magazin des Glocalist konnte aus Platzgründen nur eine "ultra-kurz-Version" :) abgedruckt werden. >>>weiterlesen (pdf - 70 kB)
Lebensqualität-Forschung
SERI - Sustainable Europe Research Institute
Warum setzen wir ein höheres Einkommen oder steigende Wirtschaftsleistung oft so selbstverständlich mit höherer Lebensqualität oder Glück gleich? Warum schieben wir das, was uns
wirklich wichtig ist, meist vorschnell zu Seite? Was bedeutet ein wirklich gutes Leben? Was ist mit den vielen Aspekten jenseits des materiellen Wohlstandes - Familie,
Freundschaften, Freiheit, Anerkennung, Selbstverwirklichung? Diesen und anderen Fragen widmet sich SERI im Rahmen der Lebensqualitätsforschung.
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Karuna Consult
Glück und Beziehungen - Das Sozialkapital eines Menschen ist ein Maß für seine Lebenszufriedenheit, für sein Glück und besteht in der Qualität seines Systems an Beziehungen. Man
unterscheidet dabei drei Ebenen: die Mikroebene der echten Nahebeziehungen (Familie, sehr gute Freunde), die Mesoebene der guten Beziehungen zu Gruppen, Vereinen und Freunden und
die Makroebene (Region, Staat, Menschheit, höhere Werte und Ideale).
>>>weiterlesen (auf Menüpunkt "Glück" klicken...)
Lebensqualität-Gespräche
Das Konzept der Lebensqualität rückt in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der politischen und wissenschaftlichen Debatte. In der politischen Diskussion geht es um die Rahmenbedingungen für ein "gutes Leben" heutiger und zukünftiger Generationen. Die Wissenschaft ist bemüht, das Konzept der Lebensqualität fassbar und umsetzbar zu machen.
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Measuring progress, true wealth, and the well-being of nations
GDP is the best-recognised measure of economic performance in the world, often used as a generic indicator of progress. However, the relationship between economic growth as
measured by GDP and other dimensions of societal progress is not straightforward. Effectively measuring progress, wealth and well-being requires indices that are as clear and
appealing as GDP but more inclusive than GDP - ones that incorporate social and environmental issues. This is especially important given global challenges such as climate change,
global poverty, pressure on resources and their potential impact on societies.
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Besonders hingewiesen sei auf den Vortrag von Bruno S. Frey zum Thema "Happiness - Possibilities and Pitfalls": Glück und Lebensqualität als Maßstab für politisches Handeln auf
europäischer Ebene. Präsentationsunterlagen sowie
Video-Bericht zum Vortrag unter www.beyond-gdp.eu (auf "Day 1" klicken)
Macht die Arbeit Spaß, sind die Mitarbeiter gesund
Artikel aus "Die Presse" vom 18.7.2008 >>>weiterlesen (pdf - 350 kB)
Herzlichen Dank an Fritz Hinterberger vom SERI fürs den Hinweis! :)
Gelebte Lebensqualität
Ein ganz besonderer Vortrag
Lebensqualität-Forschung wäre vielleicht ein trockenes Brot, wenn die beteiligten Personen sie nicht auch leben würden! :) Fritz Hinterberger vom
SERI hat
in seinem Blog solch gelebte Lebensqualität in Wort und Bild festgehalten! :) Wer den Vortrag in vollem Umfang nachlesen mag, sei auf
dieses Download hingewiesen!